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    <title>Peter Wichtel</title>
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    <dc:publisher>Peter Wichtel</dc:publisher>
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    <title>Peter Freier OB-Kandidat der CDU Offenbach</title>
    <description>Der Offenbacher Christdemokrat Peter Freier wird im kommenden Jahr als Herausforderer von Horst Schneider zur Wahl des Oberb&amp;uuml;rgermeisters antreten. Der Fraktionsvorsitzende der Union im Stadtparlament wurde am vergangenen Samstag auf dem Kreisparteitag der CDU Offenbach-Stadt mit &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigender Mehrheit zum Kandidaten gew&amp;auml;hlt. Nicht weniger als 96,4% der stimmberechtigten Parteifreunde sprachen sich f&amp;uuml;r Freier aus, der zuvor von Parteivorstand und Fraktion nominiert worden war. Die Offenbacher Christdemokraten um Kreisvorsitzenden Stefan Gr&amp;uuml;ttner zeigten sich von der Wahl erfreut und sicherten ihrem Kandidaten die volle Unterst&amp;uuml;tzung im Wahlkampf um das Amt des Oberb&amp;uuml;rgermeisters zu. 

Auch Peter Wichtel war auf dem Kreisparteitag zu Gast und konnte Peter Freier umgehend zu dessen &amp;uuml;berzeugender Wahl gratulieren. Wichtel w&amp;uuml;nschte dem Offenbacher alles Gute und viel Kraft f&amp;uuml;r die herausfordernden kommenden Monate. Der Obertshausener Abgeordnete zeigte sich von den F&amp;auml;higkeiten Freiers &amp;uuml;berzeugt und gab an, die Kandidatur beim Fraktionsvorsitzenden in besten H&amp;auml;nden zu wissen. &amp;bdquo;Peter Freier ist geb&amp;uuml;rtiger Offenbacher, der sich in der Politik und dem Vereinsleben der Lederstadt auskennt wie kaum ein Zweiter.&amp;ldquo; Zudem habe er insbesondere seit seiner T&amp;auml;tigkeit als Fraktionsvorsitzender die Geschicke der CDU ebenso kompetent wie zuverl&amp;auml;ssig lenken k&amp;ouml;nnen und das Bild der Union in der f&amp;uuml;nftgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Stadt Hessens entscheidend mitgepr&amp;auml;gt.

Weitere Informationen zur CDU in Offenbach erhalten sie unter folgenden Links -

CDU Offenbach

Fraktion der CDU in der Offenbacher Stadtverordnetenversammlung
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    <dc:subject>Peter Freier OB-Kandidat der CDU Offenbach</dc:subject>
    <dc:creator>Peter Wichtel &lt;post@peterwichtel.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Peter Wichtel uebernimmt Patenschaft fuer Austauschschueler</title>
    <description>Das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages erm&amp;ouml;glicht auch in diesem Jahr 360 jungen Menschen einen Auslandsaufenthalt in den Vereinigten Staaten von Amerika. F&amp;uuml;r den Kreis Offenbach hat Peter Wichtel die Patenschaft f&amp;uuml;r den 16-j&amp;auml;hrigen Dietzenbacher Florian Liebig &amp;uuml;bernommen, der nun f&amp;uuml;r ein Jahr in einer Gastfamilie unweit von Charlotte in North Carolina leben wird. Der junge Gymnasiast der Ernst-Reuter-Schule, der sich gegen zwei weitere Mitbewerber aus dem Kreis durchsetzen konnte, wird vor Ort eine High-School besuchen und so einen fundierten Einblick in die Kultur und das Leben in den USA bekommen. 

Peter Wichtel unterstrich bei einem letzten Treffen wenige Tage vor dem Abflug in die Vereinigten Staaten erneut die Kompetenzen des Austauschsch&amp;uuml;lers, die ihn f&amp;uuml;r den Aufenthalt qualifizieren. Fabian Liebig habe nicht nur hervorragende schulische Leistungen gezeigt. &amp;bdquo;Auch seine zahlreichen Freizeitinteressen, wie das Spielen des Saxofons, haben den Ausschlag gegeben.&amp;ldquo; Zudem habe Fabian ein fundiertes Interesse an der amerikanischen Kultur, &amp;bdquo;dass sich insbesondere in seiner Vorfreude auf die High-School und das Besuchen von Baseball- und Footballspielen widerspiegelt.&amp;ldquo; Der Abgeordnete w&amp;uuml;nschte dem jungen Dietzenbacher zum Abschluss des Treffens alles Gute und einen unvergesslichen Aufenthalt im Land der unbegrenzten M&amp;ouml;glichkeiten. 

Fabian Liebig informierte Peter Wichtel zudem, dass er w&amp;auml;hrend seines Austausches einen Blog im Internet eingerichtet habe, der es dem Abgeordneten und allen Interessierten erm&amp;ouml;glicht, den Aufenthalt in den USA zu verfolgen. Unter dem folgenden Link k&amp;ouml;nnen Sie regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig aktuelle Neuigkeiten des Dietzenbachers in North Carolina abrufen &amp;ndash; 

Fabian Liebig in den USA

N&amp;auml;here Informationen zum Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages, dessen Anmeldeschluss f&amp;uuml;r das Schuljahr 2011/2012 am 03. September ist, erfahren Sie unter folgenden Link &amp;ndash; 

Parlamentarisches Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages</description>
    <dc:subject>Peter Wichtel uebernimmt Patenschaft fuer Austauschschueler</dc:subject>
    <dc:creator>Peter Wichtel &lt;post@peterwichtel.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Bundesverdienstkreuz fuer Sigrid Isser</title>
    <description>Die CDU-Stadtverordnete und Vorsitzende der Frauen Union Sigrid Isser ist am Freitag, den 06. August mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Die Christdemokratin bekam den Verdienstorden f&amp;uuml;r ihr &amp;bdquo;umfassendes und vielseitiges Engagement&amp;ldquo; verliehen. Isser ist seit &amp;uuml;ber zehn Jahren kommunalpolitisch t&amp;auml;tig und zur Zeit als Vorsitzende der Frauen Union Offenbach, Stadtverordnete und Mitglied des Kreisvorstandes aktiv. F&amp;uuml;r die Frauen Union ist sie auch auf Landes- und Bundesebene im Vorstand engagiert. &amp;Uuml;ber das politische Feld hinaus ist die geb&amp;uuml;rtige Offenbacherin insbesondere im kirchlichen und sozialen Bereich weitl&amp;auml;ufig t&amp;auml;tig. Der Vorsitz der Seniorenhilfe und des katholischen Dekanatsrates in der Lederstadt sind nur einige von zahlreichen &amp;Auml;mtern, die Sigrid Isser inne hat.

Der Bundestagsabgeordnete Peter Wichtel gratulierte der Empf&amp;auml;ngerin des Bundesverdienstkreuzes herzlich und w&amp;uuml;rdigte ihr umfangreiches politisches, kirchliches und soziales Engagement, das &amp;bdquo;weit &amp;uuml;ber die Stadtgrenzen hinaus Anerkennung und Wertsch&amp;auml;tzung gefunden habe.&amp;ldquo; Der Parlamentarier begr&amp;uuml;&amp;szlig;te vor diesem Hintergrund die Entscheidung des Bundespr&amp;auml;sidenten, der Offenbacherin die Ehre des Verdienstordens zu Teil werden zu lassen, &amp;bdquo;da das breitgef&amp;auml;cherte Engagement Sigrid Issers seit &amp;uuml;ber einem Jahrzehnt von &amp;uuml;beraus hoher Bedeutung f&amp;uuml;r unser Gemeinwesen ist.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Ich bin sicher, dass Frau Isser das gesellschaftliche und politische Leben der Stadt Offenbach auch weiterhin bereichern wird&amp;ldquo;, so Wichtel. 

Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes fand am vergangenen Freitag im Haus des Handwerks in Offenbach statt. Der Chef der Hessischen Staatskanzlei und Kreisvorsitzende der CDU Offenbach, Stefan Gr&amp;uuml;ttner, &amp;uuml;berreichte Sigrid Isser den Verdienstorden im Beisein der Familie und zahlreicher Weggef&amp;auml;hrten aus Politik und Kultur.</description>
    <dc:subject>Bundesverdienstkreuz fuer Sigrid Isser</dc:subject>
    <dc:creator>Peter Wichtel &lt;post@peterwichtel.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Peter Wichtel besucht Sand- und Kiesabbaubetrieb Sehring</title>
    <description>Der Bundestagsabgeordnete Peter Wichtel war am 14. Juli zu Gast bei der Sehring AG und konnte sich vor Ort ein Bild von der Arbeit des in Langen ans&amp;auml;ssigen Unternehmens machen. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Hartmut Honka informierte sich der Parlamentarier insbesondere &amp;uuml;ber die Pl&amp;auml;ne zum weiteren Sand- und Kiesabbau am Langener Waldsee.

Firmenchef Rudolf Sehring und Mitarbeiter Johannes Bork erl&amp;auml;uterten bei der ausf&amp;uuml;hrlichen Besichtigung die Notwendigkeit der geplanten Auskiesung im Bannwald nahe des Waldsees, um den Erfordernissen der &amp;ouml;ffentlichen Rohstoffversorgung Rechnung zu tragen. Die Sehring AG will auf einer Abbaufl&amp;auml;che von rund 83 Hektar &amp;uuml;ber einen Zeitraum von 30 Jahren Quarzsand und Kies gewinnen. Im unmittelbaren Anschluss sollen die Waldfl&amp;auml;chen renaturiert werden und ein Natur- und Landschaftspark entstehen.

Peter Wichtel unterst&amp;uuml;tzt die Pl&amp;auml;ne der Sehring AG und verwies im Anschluss an die Betriebsbesichtigung auf die zu erwartenden Einnahmen durch Gewerbesteuer und Kiesf&amp;ouml;rderabgabe f&amp;uuml;r die Stadt Langen. Auch die Sicherung von &amp;uuml;ber 100 Arbeitspl&amp;auml;tzen sei ein gewichtiges Argument f&amp;uuml;r die Auskiesung.
Besonders beeindruckt zeigte sich der Bundestagsabgeordnete vom Konzept der geplanten Renaturierung und Wiederaufforstung des Bannwaldes, die belege, dass &amp;bdquo;Kiesabbau und Umweltschutz Hand in Hand gehen k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Das Vorhaben des Unternehmens, die Abbaufl&amp;auml;che wieder aufzuforsten, spricht f&amp;uuml;r das Umweltbewu&amp;szlig;tsein der Sehring AG.&amp;ldquo; Schon die Rekultivierung der Ostgrube habe gezeigt, &amp;bdquo;dass das Unternehmen sich der Verantwortung diesbez&amp;uuml;glich bewu&amp;szlig;t ist.&amp;ldquo;

Weitere Eindr&amp;uuml;cke der Betriebsbesichtigung finden Sie in der Bildergalerie oder direkt unter folgendem Link &amp;ndash;&amp;nbsp;

Bilder Betriebsbesichtigung Sehring AG
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    <dc:subject>Peter Wichtel besucht Sand- und Kiesabbaubetrieb Sehring</dc:subject>
    <dc:creator>Peter Wichtel &lt;post@peterwichtel.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Christian Wulff zum Bundespraesidenten gewaehlt</title>
    <description>Am heutigen Mittwoch, den 30. Juni 2010 ist der amtierende Ministerpr&amp;auml;sident des Landes Niedersachsen Christian Wulff zum Deutschen Bundespr&amp;auml;sidenten gew&amp;auml;hlt worden. Der Kandidat der Koalitionsfraktionen aus CDU, CSU und FDP konnte sich im dritten Wahlgang mit absoluter Mehrheit gegen seinen Mitbewerber um das Amt, Joachim Gauck, durchsetzen. Insgesamt waren 1.244 Delegierte in der von Bundestagspr&amp;auml;sident Dr. Norbert Lammert geleiteten 14. Bundesversammlung aufgerufen, &amp;uuml;ber den Nachfolger von Horst K&amp;ouml;hler abzustimmen. 

In seiner anschlie&amp;szlig;enden Rede bedankte sich der neue Bundespr&amp;auml;sident f&amp;uuml;r das ihm entgegengebrachte Vertrauen und beteuerte, zur inneren Zusammenarbeit, zur inneren Einheit und zu einem noch besseren gegenseitigen Verst&amp;auml;ndnis beitragen zu wollen. &amp;bdquo;Deutschland hat eine Zukunft, die uns aufgegeben ist&amp;ldquo;, res&amp;uuml;mierte Wulff.&amp;nbsp;&amp;nbsp;

Als Bundestagsabgeordneter nahm auch Peter Wichtel als Delegierter an der 14. Bundesversammlung teil und zeigte sich von der Wahl Christian Wulffs erfreut. Der neue Amtsinhaber werde ein ebenso hervorragender wie w&amp;uuml;rdiger Bundespr&amp;auml;sident sein, so der Parlamentarier aus Obertshausen. &amp;bdquo;Seine Vorhaben, Zusammenarbeit, Einheit und Verst&amp;auml;ndnis weiter zu f&amp;ouml;rdern, sind herausfordernde und doch realistische Ziele, die der neu gew&amp;auml;hlte Bundespr&amp;auml;sident sicher erreichen wird.&amp;quot; Die Unterst&amp;uuml;tzung der Christdemokraten im Deutschen Bundestag sei ihm dabei sicher. 

Der k&amp;uuml;nftige Amtsinhaber Wulff wird am Freitag, den 02. Juli in einer gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat vereidigt werden.



Bildnachweis:
BPA</description>
    <dc:subject>Christian Wulff zum Bundespraesidenten gewaehlt</dc:subject>
    <dc:creator>Peter Wichtel &lt;post@peterwichtel.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Ins Land der unbegrenzten Moeglichkeiten</title>
    <description>Von Nicole Jost

Mit einem Stipendium gehen jetzt 360 Sch&amp;uuml;ler bundesweit f&amp;uuml;r ein Jahr in die USA. Auch die Kreise Offenbach und Gro&amp;szlig;-Gerau sind vertreten.

Gestern um 10.15 Uhr startete der Flieger von Florian Liebig in Richtung New York. Der 16-j&amp;auml;hrige Sch&amp;uuml;ler der Ernst-Reuter-Schule in Dietzenbach ist einer von bundesweit 360 Sch&amp;uuml;lern der ein Stipendium des Deutschen Bundestages f&amp;uuml;r einen Auslandsaufenthalt in Amerika bekommen hat.

Charlotte, North Carolina

Ein Jahr lang wird der Gymnasiast in einer Gastfamilie in einem Vorort von Charlotte, im Bundesstaat North Carolina leben und dort auch die Highschool besuchen. Bundestagsabgeordneter Peter Wichtel (CDU) hat die Patenschaft f&amp;uuml;r Florian &amp;uuml;bernommen. Er hatte aus drei Bewerbern die Auswahl:&amp;nbsp;&amp;quot;Florian hat das Rennen gemacht, weil er sich, neben guten schulischen Noten, auch musikalisch engagiert und sehr gut Saxofon spielt&amp;quot;, verr&amp;auml;t Wichtel.

&amp;quot;Ich wollte unbedingt ein Jahr ins Ausland. Ich hatte mich auch bei dem normalen Programm f&amp;uuml;r die USA, Australien und Neuseeland beworben.&amp;nbsp;Dass es mit dem Stipendium geklappt hat, ist nat&amp;uuml;rlich toll&amp;quot;, freut sich der Sch&amp;uuml;ler. &amp;quot;Ein bisschen Schiss habe ich schon, vor allem vor der ersten Woche, bis man alle Leute kennt, aber letztlich &amp;uuml;berwiegt die Vorfreude&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Florian.

Mit seiner Gastfamilie steht der Austauschsch&amp;uuml;ler schon in regem Kontakt. &amp;quot;Sie erscheinen sehr nett zu sein, und gleich einen Tag, nachdem ich dort gelandet bin, werden wir weiter zu einem Familientreffen nach Chicago fliegen, an den Lake Michigan&amp;quot;, gibt es schon gro&amp;szlig;e Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r die ersten Tage im Land der unbegrenzten M&amp;ouml;glichkeiten.

Das Saxofon geht nat&amp;uuml;rlich mit auf Reisen.&amp;nbsp;Die Erwartungen an den Auslandsaufenthalt sind gro&amp;szlig;: &amp;quot;Ich will Land und Leute kennenlernen, nat&amp;uuml;rlich die Sprache lernen, viel Erfahrungen sammeln und auch erwachsener werden&amp;quot;, sagte der 16-j&amp;auml;hrige. Auch f&amp;uuml;r den amerikanischen Sport interessiert er sich und freut sich auf Football- und Baseballspiele in amerikanischen Stadien.&amp;nbsp;Florian f&amp;uuml;hlt sich gut pr&amp;auml;pariert, in Weimar wurden die Stipendiaten auf alle M&amp;ouml;glichkeiten vorbereitet:&amp;nbsp;&amp;quot;Wir haben einen Kurs in deutscher Geschichte bekommen, amerikanische Geschichte und auch, wie wir uns verhalten sollen, falls wir doch einen Kulturschock bekommen.&amp;quot;

Kontakt via Internet

Kontakt zu seiner Familie wird der Dietzenbacher per E-Mail und Skype halten. Auch Peter Wichtel hat mit dem Jugendlichen die Daten ausgetauscht.

Zum&amp;nbsp;Abschluss des Austauschjahres wird Florian noch eine Woche in Washington verbringen, das geh&amp;ouml;rt auch zum Programm des Bundestages, damit die Jugendlichen das politische System der USA kennenlernen.&amp;nbsp;Dort trifft er vielleicht Lea Renz.&amp;nbsp;Die Sch&amp;uuml;lerin aus Nauheim hat den Gro&amp;szlig;-Gerauer Bundestagsabgeordneten Franz Josef Jung (CDU) als Paten.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages gibt es bereits seit 1983 aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung. Gemeinsam wurde vom Kongress der Vereinigten Staaten und dem Deutschen Bundestag ein Austausch unter jungen Leuten beschlossen. Finanziert werden &amp;uuml;ber das Programm Flug, Schulgeld und Aufenthalt in den USA.

Inforamtionen zu dem Programm gibt es unter http://www.bundestag.de. Der Anmeldeschluss f&amp;uuml;r das Schuljahr 2011/12 ist am 3. September.</description>
    <dc:subject>Ins Land der unbegrenzten Moeglichkeiten</dc:subject>
    <dc:creator>Peter Wichtel &lt;post@peterwichtel.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Mit dem Saxofon auf grosse Reise</title>
    <description>Eines wei&amp;szlig; Fabian Liebig ganz genau: Wenn er am Freitag f&amp;uuml;r ein Jahr in die USA geht, muss das Saxofon dabei sein. &amp;quot;Ich will das Instrument unbedingt als Handgep&amp;auml;ck mitnehmen, auch wenn es daf&amp;uuml;r zu gro&amp;szlig; ist&amp;quot;, sagt der 16-j&amp;auml;hrige Ernst-Reuter-Sch&amp;uuml;ler mit entschlossener Stimme. Und sollte ihm das nicht gelingen, so wird er sein Saxofon zuhause lassen und sich eines in den Vereinigten Staaten ausleihen m&amp;uuml;ssen.

Fabian Liebig bereitet sich seit Februar auf seine gro&amp;szlig;e Reise vor. Er ist einer von bundesweit etwa 360 Kandidaten, die im&amp;nbsp;Rahmen des &amp;quot;Parlamentarischen Patenschafts-Programms&amp;quot; von Bundestag und amerikanischem Kongress ein USA-Stipendium erhalten haben und dort ein Jahr lang zur Schule gehen werden. Den Zuschlag hat Liebig dem Bundestagsangeordneten Peter Wichtel aus Offenbach zu verdanken. Er hat den Stipendiaten aus drei anderen Bewerbern ausgew&amp;auml;hlt. Wichtel und Landrat Oliver Quilling &amp;uuml;bernehmen auch die Patenschaft f&amp;uuml;r den Dietzenbacher Sch&amp;uuml;ler.

Seine F&amp;auml;higkeit, ein Instrument zu spielen, machte Liebig zu einem geeigneten Kandidaten f&amp;uuml;r das USA-Stipendium, das der Bundestag finanziert. So sagte Peter Wichtel gestern bei der offiziellen Verabschiedung Liebigs im Kreishaus: &amp;quot;Das i-T&amp;uuml;pfelchen bei Fabian Liebig war, dass er Saxofon spielt.&amp;quot;&amp;nbsp;Liebig ist sehr gespannt auf die Kultur der USA und die vielen Leute, die er dort kennen lernen wird: &amp;quot;Ich habe gemischte Gef&amp;uuml;hle, denn einerseits habe ich Angst, was mich dort erwartet, gerade in den ersten Wochen, und andererseits freue ich mich sehr&amp;quot;, so der Sch&amp;uuml;ler. Auf die Idee, sich f&amp;uuml;r das Stipendium zu bewerben, hat ihn ein Freund seines Bruders gebracht, der sich selbst in der Vergangenheit schon beworben hatte.

Um am Freitag in seine vor&amp;uuml;bergehende Heimatstadt Charlotte in North Carolina starten zu k&amp;ouml;nnen, hat der Jugendliche zur Einstimmung zwei Vorberitungsseminare besucht. Auch mit seiner Gastfamilie hat der Sch&amp;uuml;ler schon &amp;uuml;ber E-Mail Kontakt gehabt. &amp;quot;Sie ist sehr gro&amp;szlig;, so dass sich mir die M&amp;ouml;glichkeit bietet, viel herumzukommen und zu sehen&amp;quot;, hofft Liebig. Was auf ihn zukommt, wird er bald wissen:&amp;nbsp;Direkt nach seiner Ankunft wird er mit seiner Familie auf Zeit nach Chicago fahren, um die vielen Verwandten zu treffen.  </description>
    <dc:subject>Mit dem Saxofon auf grosse Reise</dc:subject>
    <dc:creator>Peter Wichtel &lt;post@peterwichtel.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Kiesabbau im Bannwald: CDU-Abgeordnete unterstuetzen Sehring AG</title>
    <description>Bei einem Besuch des Langener Unternehmens Sehring haben sich die CDU-Politiker Hartmut Honka (Landtagsabgeordneter) und Peter Wichtel (Bundestagsabgeordneter) hinter die Pl&amp;auml;ne gestellt, im Bannwald eine Fl&amp;auml;che von knapp 83 Hektar auszukiesen.
Von Markus Schaible

Aus Sicht von Honka sprechen gleich mehrere Argumente f&amp;uuml;r eine Genehmigung. &amp;quot;An erster Stelle ist nat&amp;uuml;rlich der Erhalt vonn 100 Arbeitspl&amp;auml;tzen zu nennen&amp;quot;, betont der Politiker aus Dreieich.

In Zeiten der Finanzkrise k&amp;ouml;nne man auch die zu erwartenden Gewerbesteuereinnahmen und Kiesf&amp;ouml;rderabgaben nicht einfach so in den Wind schlagen. &amp;quot;Wir sprechen &amp;uuml;ber eine halbe Million Euro Steuereinnahmen im Jahr&amp;quot;, so Honka. Hinzu k&amp;auml;men w&amp;auml;hrend des Abbau-Zeiraums 20 Millionen durch die F&amp;ouml;rderabgabe.

Mittelst&amp;auml;ndisches Unternehmen unterst&amp;uuml;tzen

Die Firma Sehring, die seit 1927 in Langen ans&amp;auml;ssig ist, sei immer ein verl&amp;auml;sslicher Partner der Stadt gewesen, der sich an alle Auflagen gehalten habe. &amp;quot;Es wird viel &amp;uuml;ber den Erhalt des Mittelstandes in Deutschland gesprochen. Hier in Langen haben wir jetzt die M&amp;ouml;glichkeit, ein mittelst&amp;auml;ndisches Unternehmen ganz konkret in seiner Existenz zu unterst&amp;uuml;tzen&amp;quot;, so Honka.

Er sei zu 100 Prozent &amp;uuml;berzeugt, dass sich Sehring auch in Zukunft an alle Auflagen halten werde. Den Beweis habe das Unternehmen mit der Renaturierung der Ostgrube bereits abgegeben. Honka:&amp;nbsp;&amp;quot;Allein das rechtfertigt unsr Vertrauen.&amp;quot;
&amp;nbsp;</description>
    <dc:subject>Kiesabbau im Bannwald: CDU-Abgeordnete unterstuetzen Sehring AG</dc:subject>
    <dc:creator>Peter Wichtel &lt;post@peterwichtel.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Fussballplatz als Uebung fuer kuenftige Bauarbeiter</title>
    <description>Sie sind willkommene Verst&amp;auml;rkung des Helferteams beim Umbau der Sportpl&amp;auml;tze: 19 k&amp;uuml;nftige Stra&amp;szlig;enbauer vom Bildungswerk Bau Frankfurt verlegten eine dreiw&amp;ouml;chige praktische Ausbildung auf die Baustelle der Teutonia.
Von Michael Prochnow

M&amp;ouml;glich machte das der Leiter des Zentrums, Joachim Buhro, langj&amp;auml;hriges Mitglied des&amp;nbsp;Fu&amp;szlig;ballclubs Teutonia (FCT). Der Club hatte mit dem Bau f&amp;uuml;r einen neuen Kunstrasenplatz sowie mit der Verlegung des Hauptfeldes begonnen. Die Lehrlinge im Alter zwischen 17 bis 23 Jahren haben die Pl&amp;auml;tze vermessen. Danach setzen sie 800 Meter Kantensteine. &amp;quot;Zudem gossen sie sechs Fundamente f&amp;uuml;r Flutlichtmasten und legten 400 Quadratmeter Pflaster unter der Pergola am Vereinsheim&amp;quot;, erl&amp;auml;uterte Buhro.

Walter B&amp;auml;cker, Vorsitzender der Teutonia, begr&amp;uuml;&amp;szlig;te zum ersten Spatenstich viel Prominenz. Bundestagsabgeordneter Peter Wichtel freute sich besonders, &amp;quot;dass dien Banken den Verein so gut begleiten&amp;quot;. Doch, &amp;quot;ohne die Politik, Zusch&amp;uuml;sse und die Bereitschaft der Mitglieder geht&amp;acute;s nicht&amp;quot;.

Das Lob galt den Abteilungen, die von der Erneuerung der Rasenpl&amp;auml;tze wenig profitieren, dennoch das Projekt per Sonderabgabe &amp;uuml;ber drei Jahre f&amp;ouml;rdern.&amp;nbsp;Das best&amp;auml;tigten vor dem offiziellen Akt die Abteilungsleiter Armin Fl&amp;ouml;rke (Tennis), Joachim Assmuth (Jiu Jitsu) und Joachim Picard (Basketball). &amp;quot;Wir k&amp;ouml;nnen uns auf unsere Aktiven verlassen&amp;quot;, betonte Fu&amp;szlig;baller Thomas Klaffki.

An Spiele gegen seinen Verein, den TuS Froschhausen, auf dem Gel&amp;auml;nde mit &amp;quot;80 Prozent Gef&amp;auml;lle, Wind und Aufstiegskamof&amp;quot; erinnerte Frank Lortz, Vizepr&amp;auml;sident des Landtags aus Seligenstadt. Der CDU-Politiker k&amp;uuml;ndigte an, er werde seinen goldenen Spaten mitgehen lassen&amp;quot; - gegen eine Spende.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi konnte gar Fu&amp;szlig;ball-Praxis aus der Landesliga vorweisen und m&amp;ouml;chte auf dem neuen &amp;quot;WM-Platz Hausen&amp;quot; mit der Landtagself kicken. B&amp;uuml;rgermeister Bernd Roth w&amp;uuml;rdigte Beharrlichkeit und Mut des Vorstands. Der Verein werde f&amp;uuml;r das Vorhaben 130.000 Euro von der Stadt erhalten - sobald das Geld von der Kommunalaufsicht freigegeben sei. Dieses Geld sei &amp;quot;gut angelegt&amp;quot;, best&amp;auml;tigte Kreisbeigeordneter Carsten M&amp;uuml;ller, der &amp;quot;gut gef&amp;uuml;hrte Verein&amp;quot; &amp;uuml;bernehme Verantwortung. F&amp;uuml;r die Sparkasse Langen-Seligenstadt &amp;uuml;berreichte Wolfgang Seidel 2.000 Euro, f&amp;uuml;r die Volksbank Maingau Wilhelm Redanz 1.500 Euro. Bauleiter Andreas Wiesen&amp;auml;cker lobte die Eigenleistung der Teutonen.</description>
    <dc:subject>Fussballplatz als Uebung fuer kuenftige Bauarbeiter</dc:subject>
    <dc:creator>Peter Wichtel &lt;post@peterwichtel.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Christian Wulff zum Bundespraesidenten gewaehlt</title>
    <description>Am heutigen Mittwoch, den 30. Juni 2010 ist der amtierende Ministerpr&amp;auml;sident des Landes Niedersachsen Christian Wulff zum Deutschen Bundespr&amp;auml;sidenten gew&amp;auml;hlt worden. Der Kandidat der Koalitionsfraktionen aus CDU, CSU und FDP konnte sich im dritten Wahlgang mit absoluter Mehrheit gegen seinen Mitbewerber um das Amt, Joachim Gauck, durchsetzen. Insgesamt waren 1.244 Delegierte in der von Bundestagspr&amp;auml;sident Dr. Norbert Lammert geleiteten 14. Bundesversammlung aufgerufen, &amp;uuml;ber den Nachfolger von Horst K&amp;ouml;hler abzustimmen. 

In seiner anschlie&amp;szlig;enden Rede bedankte sich der neue Bundespr&amp;auml;sident f&amp;uuml;r das ihm entgegengebrachte Vertrauen und beteuerte, zur inneren Zusammenarbeit, zur inneren Einheit und zu einem noch besseren gegenseitigen Verst&amp;auml;ndnis beitragen zu wollen. &amp;bdquo;Deutschland hat eine Zukunft, die uns aufgegeben ist&amp;ldquo;, res&amp;uuml;mierte Wulff.&amp;nbsp;&amp;nbsp;

Als Bundestagsabgeordneter nahm auch Peter Wichtel als Delegierter an der 14. Bundesversammlung teil und zeigte sich von der Wahl Christian Wulffs erfreut. Der neue Amtsinhaber werde ein ebenso hervorragender wie w&amp;uuml;rdiger Bundespr&amp;auml;sident sein, so der Parlamentarier aus Obertshausen. &amp;bdquo;Seine Vorhaben, Zusammenarbeit, Einheit und Verst&amp;auml;ndnis weiter zu f&amp;ouml;rdern, sind herausfordernde und doch realistische Ziele, die der neu gew&amp;auml;hlte Bundespr&amp;auml;sident sicher erreichen wird.&amp;quot; Die Unterst&amp;uuml;tzung der Christdemokraten im Deutschen Bundestag sei ihm dabei sicher. 

Der k&amp;uuml;nftige Amtsinhaber Wulff wird am Freitag, den 02. Juli in einer gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat vereidigt werden.



Bildnachweis:
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    <dc:subject>Christian Wulff zum Bundespraesidenten gewaehlt</dc:subject>
    <dc:creator>Peter Wichtel &lt;post@peterwichtel.de&gt;</dc:creator>
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